Psychosomatische beschwerden prostata

Psychosomatische beschwerden prostata

Psychosomatische Urologie

In der psychosomatischen Urologie werden die Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele in der Funktionsweise der Beckenorgane und des Beckenbodens untersucht. Die Harnblase, der Enddarm, der Beckenboden und die Sexualorgane sind in hohem Masse anfällig für ein psychosomatisches Geschehen. Fehlfunktionen dieser Organe zeigen neben körperlichen Ursachen oft auch eine Verflechtung mit Vorgängen in der Psyche, bestimmten Reaktionsweisen im Alltag und sozialen Lebensbedingungen. Häufig werden diese Verknüpfungen jedoch übersehen oder zu wenig beachtet.

Die psychosomatische Urologie betrachtet bestimmte Beschwerden unter dem Aspekt der Einheit von Körper und Seele. Einerseits können körperliche Beschwerden und Symptome der Beckenorgane und des Beckenbodens psychische Probleme zur Folge haben, andererseits gelten auch bestimmte Störungen in der Psyche als Auslöser von körperlich wahrnehmbare Beschwerden oder Funktionsbeeinträchtigungen der Beckenorgane und des Beckenbodens.

In der psychosomatischen Urologie werden Beschwerden im Becken parallel objektiv untersucht und psychodynamisch beurteilt. Hierbei werden apparativ-instrumentelle Untersuchungen zurückhaltend und mit Augenmass eingesetzt.

Krankheitsbilder in der psychosomatischen Urologie

  • Chronischer Beckenschmerz des Mannes
  • Chronischer Beckenschmerz der Frau
  • Schmerzhafte Verkrampfung der Harnröhre (Urethralsyndrom)
  • Psychosomatische Störungen der Blasenentleerung
  • Besondere Formen des nächtlichen Einnässens beim Kind
  • Psychogene Harninkontinenz
  • Psychogene Harnverhaltung
  • Reizblasensymptomatik
  • Besondere Formen der wiederkehrenden Blaseninfekte
  • Interstitielle Zystitis

Das KontinenzZentrum Hirslanden ist ein Zentrum der Klinik Hirslanden

Zertifizierte ärztliche Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft (PD Dr. med. André Reitz)

Psychosomatische Erkrankungen – Körper und Seele wieder in Einklang bringen

Sie leiden an Rückenschmerzen, Magenproblemen oder Migräne, doch verschiedenste Ärzte konnten keine organische Ursache oder Erkrankung feststellen. Sie sind kein Einzelfall, denn oftmals sind körperlichen Beschwerden seelisch bedingt. Die Bedeutung von psychischen Faktoren für das Entstehen von Krankheiten ist heute längst unumstritten.

Die Liste solcher Symptome lässt sich noch erweitern. Und es gibt Fälle, bei denen sogar eine Operation erfolgte – doch ohne Ergebnis. Situationen, die Ihnen die Brust zuschnüren oder Ihnen schwer auf den Magen schlagen, kommen Ihnen bekannt vor. Vielleicht haben Sie sich lange gewehrt, sich an einen Psychiater oder Psychotherapeuten zu wenden, weil Sie nicht verstehen konnten, dass Ihre körperlichen Beschwerden seelisch bedingt sein sollen. Doch die Bedeutung von seelischen Faktoren für das Entstehen von Krankheiten ist heute längst unumstritten.

Wenn Sie akzeptieren können, dass hier Ihr Körper etwas zum Ausdruck bringt, was Ihre Seele nicht auszudrücken vermag, können wir zusammen versuchen, hinter der körperlichen Symptomatik verborgene, unbewusste seelische Konflikte zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Dies sind im Wesentlichen die Schritte einer psychosomatischen Behandlung, wie wir sie auch in der Schlossparkklinik durchführen.

Depressionen neue Lust am Leben spüren

Ihre Kraftreserven sind aufgebraucht, Sie fühlen sich in vielen Lebensbereichen überfordert und die Traurigkeit ist zu Ihrem ständigen Begleiter geworden. Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die in verschiedene Schweregrade eingestuft werden kann. Wir haben uns auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert und bieten Ihnen in unserer Klinik innovative Therapiekonzepte.

Burnout überwinden – Leistungsstärke und Lebensfreude zurückgewinnen

Wenn Arbeit und Privatleben, Leistung und Ruhepausen, Termindruck und Erholung aus dem Gleichgewicht geraten, kann eine so schwere Form der Erschöpfung (ein Burnout) drohen, dass sich die Situation nicht nicht mehr alleine bewältigen lässt. Wir haben uns auf die Behandlung von Erschöpfungsdepressionen (Burnout) spezialisiert. Erfahren Sie mehr über unsere Therapiekonzepte.

Angsterkrankungen – Sorgen und Furcht bewältigen

Sie trauen sich längst nichts mehr zu, Ihr Leben führen Sie nicht mehr wie zuvor und Sie vermeiden immer mehr Situationen. Angst gehört zu unserem Leben und ist sogar gut für uns. Denn sie schützt uns davor, zu mutig zu werden. Dabei macht sie uns wachsam und mobilisiert unsere Kräfte für mögliche Gefahren. Doch Angst kann auch zur Krankheit werden, man spricht dann unter Umständen von einer Angststörung.

Weitere Behandlungsfelder – Begleiterkrankungen erkennen und überwinden

Nicht selten gehen mit einer Depression, tiefgreifender Erschöpfung oder einer psychosomatischer Erkrankung weitere Erkrankungen einher. Erkrankungen, die das Leid der Betroffenen noch erhöhen und schwerwiegende Folgen haben können. Solche Begleiterkrankungen gehören ebenfalls zu unserem Spektrum der Schlossparkklinik und können behandelt werden.

"Chronische Prostatitis", CPPS – Folge von Muskelverspannung

Neue Denkansätze – neue Therapien

In den letzten Jahren hat man vor allem in USA in Bezug auf die „chronische Prostatitis“ angefangen umzudenken. Dort ist das Buch „A Headache in the Pelvis“ von Wise und Anderson erschienen (National Center of Pelvic Pain Research, 2004). Anderson und Wise erkannten, dass es sich bei den Beschwerden nicht um ein Problem der Prostata handelt. Sie vertreten daher klar die Meinung, dass es sich um kein im engeren Sinn urologisches Problem handelt sondern um ein Problem der Muskelverspannung. Konsequenterweise nennen sie die Störung nicht mehr „chronische Prostatitis“, sondern „chronic pelvic pain syndrom“ oder „CPPS“.

Unabhängig von Anderson und Wise wurde in Deutschland von Günthert (Urologe) und Pohl (Psychotherapeutin und Körpertherapeutin) in den letzten 20 Jahren ein ähnlicher Ansatz entwickelt. Beide arbeiteten über viele Jahre äußerst fruchtbar zusammen – sowohl theoretisch wie praktisch an gemeinsamen Patienten. Dr. Günthert verdanke ich(H.P.) viel von meinem Wissen auf urologischem Gebiet.

Lesen Sie zu den Grundlagen der körpertherapeutischen Sichtweise und Behandlung den Artikel von Helga Pohl

Funktionelle Unterbauch- und Beckenbeschwerden von 1996

2003 erschien in Deutschland das Buch von E. A. Günthert „Psychosomatische Urologie“ (Schattauer 2003), in dem der Autor klar einen Muskelspannungsansatz vertritt, die Beziehung von Muskelspannung und psychischen Problemen herausarbeitet und die Notwendigkeit einer körpertherapeutischen Behandlung betont.

2010 ist in Deutschland im Knaur-Verlag das Buch von Helga Pohl „Unerklärliche Beschwerden?“ erschienen, in dem ebenfalls deutlich einen Muskelverspannungsansatz vertreten wird.

Außerdem gibt es in Deutschland ein reges Patientenforum zum Thema „Chronische Prostatitis“ (www.medizin-forum.de/prostatitis), in dem das Thema Muskelverspannung und Triggerpunkte bei dieser Diagnose inzwischen breit diskutiert wird.

Ganz allmählich kommt auch in deutschen Urologenkreisen ein Umdenken in Gang.

Geschichte

Interessant ist, dass die Verursachung der auf der Hauptseite Chronische Prostatitis, CPPS aufgelisteten Beschwerden durch chronische Muskelverspannungen früher schon bekannt war und dann offensichtlich wieder dem Vergessen anheim fiel. Jedenfalls gibt es dickes zweibändiges „Lehrbuch der Massage“ von einem Medizinalrat Müller (Marcus und Weber’s Verlag, Bonn), das in einer zweiten Auflage 1926 (!) erschienen ist. Der Autor beschreibt dort den Muskelhartspann der Beckenbodenmuskulatur. Diesen Muskelhartspann macht er für eine Reihe von Blasen- Beckenboden- und Sexualstörungen verantwortlich. Die irreführende Bezeichnung „Chronische Prostatitis“ gab es damals offensichtlich noch nicht, wohl aber kannte man die Prostatahyperplasie (gutartige Prostatavergrößerung). Diese sah Müller aber keineswegs als die Ursache der anderen Beschwerden, sondern diesen gleich geordnet. Er führte sie ebenso wie die anderen Beschwerden auf den Hartspann (die Verspannung) der Beckenbodenmuskulatur zurück.

Sichtweise der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ®

In der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® behandeln wir seit vielen Jahren Männer mit der Diagnose Chronische Prostatitis und vertreten natürlich auch einen Muskelspannungsansatz.

Das therapeutische Konzept der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® zur Behandlung von CPPS ähnelt dem in USA von Anderson und Wise entwickelten Verfahren, ist aber breiter gefächert (Lesen Sie dazu auch Das Konzept der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® ).

Anderson und Wise verwenden

  • rektale Triggerpunktmassagen des Beckenbodens von innen, über den Anus,
  • Stretching-Übungen,
  • sowie ein mentales Verfahren, das sie Paradoxe Entspannungstechnik nennen, bei dem man bewusst die eigenen Verspannungen akzeptiert, um sie dadurch aufzulösen.

In der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® beziehen wir

  • nicht nur den Beckenboden,
  • sondern auch andere betroffene Körperpartien
  • nicht nur die Muskeln
  • sondern auch das Bindegewebe / Faszien von Haut und Unterhaut

in die Diagnose und Behandlung mit ein.

Denn zum einen hat sich gezeigt, dass längst nicht alle Beschwerden der so genannten Chronischen Prostatitis vom Beckenboden ausgehen, sondern auch vom Unterbauch, dem unteren Rücken, Gesäß und den Adduktoren, und zum andern, dass ein Teil der Beschwerden nicht von der Muskulatur sondern vom Bindegewebe / Faszien stammt.

Die Bedeutung des Bindegewebes

Im Laufe von 20 Jahren Erfahrung mit köpertherapeutischen Behandlungen hat sich herausgestellt, dass insbesondere

  • alle diffusen und seltsamen Missempfindungen,
  • fast alle brennenden Schmerzen,
  • alle Taubheitsgefühle,
  • alles Kribbeln,
  • die meisten Parästhesien
  • die meisten Überempfindlichkeiten (Hypersensibilisierungen) auf Kälte, Reibungen etc.

nicht – wie die Neurologie vermutet – von einer Schädigung an den Nervensträngen ausgehen, sondern aus den Nervenendigungen im Bindegewebe / Faszien der Haut und Unterhaut kommen (siehe auch Andere Missempfindungen). Für diesen Ansatz spricht, dass sich die Beschwerden mit der speziellen Bindegewebs- / Faszienbehandlung der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® sehr gut beseitigen lassen, während sie sonst therapeutisch als die allerschwierigsten gelten.

Oft sind natürlich sowohl Muskulatur wie Bindegewebe / Faszien betroffen und behandlungsbedürftig.

Vielfalt der Beschwerden

Manche der betroffenen Männer haben überhaupt nichts am Beckenboden und bei anderen liegen überhaupt keine Muskel- sondern nur Bindegewebsverspannungen vor, weshalb leider die Bezeichnung Beckenbodenmyalgie als Oberbegriff für diese Beschwerden auch unzutreffend ist. Da es sogar Männer mit der Diagnose „chronische Prostatitis“ gibt, die überhaupt keine Schmerzen verspüren, sondern schmerzfreie (nichts desto weniger quälende) Beschwerden haben (siehe „Chronische Prostatitis“, CPPS), trifft leider auch der Ausdruck CPPS (chronic pelvic pain syndrome) nicht ganz.

Am gescheitesten ist es wahrscheinlich, statt eine Sammelbezeichnung zu verwenden, die Beschwerden, unter denen jemand leidet, einfach einzeln beim Namen zu nennen. Jemand leidet dann zum Beispiel unter Harnverhalt und einem Brennen in der Harnröhre, ein anderer unter Gesäßschmerzen und Afterkrämpfen etc., die Möglichkeiten sind vielfältig.

Alles psychisch?

In der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® halten wir die Beschwerden der so genannten Chronischen Prostatitis nur insofern für psychosomatisch, als manche (nicht alle!) Männer feststellen, dass ihre Beschwerden sich in Stress- und in Belastungssituationen entwickelt haben und /oder verstärken. Das liegt daran, dass man wie bei vielen Beschwerden aufgrund von Muskel- und Bindegewebsverspannungen in negativ erlebten Situationen unwillkürlich die betroffenen Muskel- und Bindegewebspartien noch stärker als gewöhnlich anspannt. Das Gleiche gilt bei Leistungsdruck, unter den man sich bei gegebenen Anforderungen unwillkürlich setzt, indem man die ohnehin verspannten Muskeln noch stärker anspannt. Muskeln und Bindegewebe / Faszien werden im Laufe diese Prozesses immer empfindlicher, nicht nur auf diese Reize hin, sondern oft auch auf Kälte, Druck, Berührungen usw.

Depressionen und Ängste

Die Depressionen und Ängste, die bei manchen Männern mit CPPS auftreten, werden ebenfalls als Folgen von Verspannungen gesehen, die sich in diesen Fällen durch den ganzen Körper ziehen. Mehr oder weniger starke Depressionen sind bei allen ausgeprägten chronischen Schmerzzuständen anzutreffen. Sie sind nicht Ursache, sondern Folge der anderen Beschwerden und werden in der Sensomotorischen Körpertherapie gleich mitbehandelt, und zwar wiederum nicht durch Deutungen, sondern durch körpertherapeutische Verfahren, die natürlich in Gespräche eingebunden sind. Lesen Sie unter Angst, und unter Depression

Sensomotorische Amnesie

Es geht in der Körpertherapie nicht darum, dass dem Betroffenen bewusst wird, auf welches Ereignis hin (womöglich in der frühen Kindheit) seine Beschwerden zurück zu führen sind, sondern dass er in seinem Alltag jetzt die Verspannungen bewusst spüren lernt, und zwar nicht als etwas, was er hat, sondern was er (unwillkürlich) tut. Damit kann ihm klar werden, worunter er eigentlich leidet und er kann die bewusste, sensorische Steuerung seiner Muskulatur wiedererlangen.

Zunächst aber leiden die Betroffenen unter einer „Sensomotorischen Amnesie“ (Ausdruck von Thomas Hanna) für die betroffenen Körperteile, d.h. sie spüren ihre Verspannungen gewöhnlich nicht und merken auch nicht die Bewegungseinschränkung, die mit den Dauerkontraktionen verbunden ist. So ist den meisten Männern mit einer Prostatitisdiagnose zunächst nicht bewusst, dass die Atembewegung bei ihnen eingeschränkt ist, weil Bauch- und Beckenbodenmuskulatur fest sind, ja schon die Vorstellung, in den Beckenboden zu atmen, scheint ihnen zunächst absurd. Durch die körpertherapeutische Behandlung findet ein körperlich geerdeter Bewusstmachungsprozess statt. Man lernt zu spüren, was man (unwillkürlich) tut.

Durch die Behandlung mit Sensomotorischer Körpertherapie nach Dr. Pohl ® verliert man sowohl die Sensomotorische Amnesie wie die Übersensibilisierung, so dass man in Stress- und Belastungssituationen gelassener bleibt (siehe Artikel „Alles psychosomatisch?“ und „Psychosomatik – eine neue Sichtweise“). Das Gleiche gilt für die mentale Präokkupation mit den Beschwerden und damit für die Konzentrationsstörungen: sie verschwinden bei der körpertherapeutischen Behandlung.

Die Behandlung

Wie man in der Sensomotorischen Körpertherapie nach Dr. Pohl ® sowohl die unterschiedlichen körperlichen Beschwerden wie auch gegebenenfalls die psychischen Beschwerden behandelt, erfahren Sie unter Die Behandlung von „chronischer Prostatitis“, CPPS

Therapeuten, die urogenitale Beschwerden mit Sensomotorischer Körpertherapie nach Dr. Pohl ® behandeln, finden Sie auf der Therapeutenliste.

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