Prostatitis forum deutsch

Thema: Prostatitis

Themen-Optionen
Thema bewerten

Prostatitis

(chronische Entzündung der Prostata) bis vor 4 Monaten hat keine Behandlung angeschlagen. Jetzt neheme ich Hewecyst forte und Hewenephron duo von Hevert, mit langsam eintretender Besserung.

Gibt es einen Zusammenhang MB und Prostatitis?

Wer hat änliche Erfahrungen und weiss Rat?

Der Morbi warґs wohl doch .

  • Stдndige Rьckenschmerzen, besonders nachts und frьhmorgens
  • Tiefsitzender Schmerz
  • Steifheit am Morgen
  • Augen schmerzen, sind gerцtet, lichtempfindlich oder verklebt (Entzьndung der „Regenbogenhaut“)
  • Fersenschmerzen bei jungen Menschen
  • Unerklдrliche Schmerzen in Nacken,GesдЯ, Oberschenkeln, Kniekehlen, Achillessehne
  • Schmerzen und Engegefьhl im Brustkorb (beim Atmen!)
  • Durchfдlle, Darmentzьndungen
  • Entzьndungen der Prostata oder Harnrцhre .
  • Stдndiges leichtes Fieber
  • Brьchige Knochen (Osteoporose)
  • Herzrhythmusstцrungen

Ich wьnsche Euch gute Besserung,

2. Prostata ca. 33 Gramm, ist zwar vergrößert aber nicht viel.

3. Restharn kleiner 25 ml. auch nicht wirklich schlimm.

4. Soll nochmals den PSA Wert bestimmen lassen (mache ich Dienstag beim HA, muß dann nix bezahlen).

5. Du hattest Recht ist "nur" dieses ausschaben gemeint gewesen, da ich aber letztlich keinen Leidensdruck habe, (z.B. alle 2 Stunden ca auf Klo).. muß da noch nix gemacht werden *uff*.

6. Mach ich mich jetzt über meinen Kassler her.

7. Hatte mein Auto einen Platten, aufgepumt, muß morgen mal zum reifendokter.

8. War heute Mist – Wetter.

ich hatte letztes Jahr, kurz bevor bei mir die ersten MB typischen Beschwerden anfingen, eine Prostatitis, die aber relativ schnell durch ein Antibiotikum wieder weg ging. Ein, zwei Monate später fingen dann diese Rückenschmerzen an. Ich hatte diese Prostataentzündung immer als Auslöser meines MB’s verdächtigt, was Ulmka ja hier auch bestätigt.

was bei den mдnnern die prostata, ist bei frauen blase/harnrцhre/gebдrmutter.

bei mir fing der MB ja auch nach ner blasenentzьndung an.

dass die rheumatologen das nicht wahrhaben wollen bzw. nicht darauf eingehen, liegt wohl daran, dass das an der behandlung heutzutage auch nix дndert.

urologe verschreibt kurzzeitig antibiotika, und wenns dann nicht weg ist andere medis.

rheumatologe guckt nach seinem fachgebiet und behandelt den MB.

bin der festen ьberzeugung, dass bei denleuten, bei denen der MB nach so einer infektion entsteht, sei es durch chlamydien oder andere erreger, die erreger nicht durch die ьbliche kurzzeitantibiose weg sind. man sollte, ьbrigens auch laut vieler neuer studien und dr. langer, dem experten bei rheuma-online, mindestens 3 monate mit antibiotika behandelt werden.

sprecht doch mal eure urologen/rheumatologen darauf an?

Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ?

Diskutiere Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ? im Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstцrung Forum im Bereich Impotenz – Potenzstцrung – Erektionsprobleme; Hallo, ich bin neu hier in dem Forum und stelle am besten gleich mal meine Frage: Ich leide an einer chronischen Prostatitis, die mir

  • Erektion.de
  • Forum
  • Impotenz – Potenzstцrung – Erektionsprobleme
  • Krankheitsbedingte Ursachen von Impotenz und Potenzstцrung
  • Erektionsprobleme durch chron. Prostatitis ?

. du scheinst mir was den sex angeht ьbrigens „normaler“ zu sein als sie..

dieser gedanke hat mir im liebeskummer immer am meisten geholfen:

wenn sie mich nicht liebt, (und das ist weder gut noch schlecht)

dann muss ich mir eine andere suchen!

kopf hoch, weine nicht zulange einer nach die dich nicht will!

Sie war nicht bereit, auch nur einen Schritt auf mich zuzu gehen, um die Sache in den Griff zu kriegen. Das hдtte bestimmt keiner Therapie oder auch nur Viagra usw. bedurft, wenn sie mich unterstьtzt hдtte.

Chronische Prostatitis oft Vorstufe zum Prostatakrebs

Chronische Prostatitis oft Vorstufe zum Prostatakrebs

Pathologie – Befund: „glandulдr-kleinzystische und fibromuskulдre Prostatahyperplasie mit einer mдЯig chronischen, nicht aktiven Begleit-Prostatitis“. Gerade eine chronische Prostatitis kann sich allmдhlich auch zum CA entwickeln, sowie sich insgesamt aus entzьndlichen Prozessen nicht selten Krebs entwickelt.

Meine Fragen dazu:

1.) Hat jemand von Euch Kenntnisse zur Behandlung von einer chronischen Prostatitis.

2.) Da gerade eine chronische Prostatitis zum Prostatakrebs fьhren kann, wьrde ich zum Thema Prostatitis ein eigenes Kapitel vorschlagen. Ziel dabei, dass nicht unwichtige Thema Prostatitis auch in diesem Forum zu etablieren.

3.) Welche Erfahrungen habt Ihr zu diesem Thema mit Euren Дrzten gemacht.

GruЯ aus Hamburg

„Vieles wird zusehends schlechter, anderes wegsehends nicht besser“

(Helmut Qualtinger, цsterreichischer Kabarettist)

chronische Prostatitis

eine chronische Prostatitis ist eher sehr selten und sollte auch nicht mit der benignen Prostatahyperplasie in einem Atemzug genannt werden.

Es kommt zwar gelegentlich vor, dass nach einer Stanzbipsie eine akute Prostatitis mit schweren Fieberschьben auftritt, die zwingend antibiotisch behandelt werden muss, daraus entwickelt sich aber eher selten eine chronische Prostatitis. Die dann allerdings, wenn sie sich nach Behandlung der Akutphase durch Massage und 4-Glдserprobe und Biogramm bestдtigen sollte, ein halbes bis zu einem Jahr der Behandlung bedarf.

Viele teilweise jьngere Patienten fьrchten, ohne genauere Kenntnisse der medizinischen und biologischen Zusammenhдnge, dass Prostatitis etwas mit Prostatakrebs zutun haben kцnnte. Viele Mдnner mit der Prostata Hyperplasie (BPH) verwechseln ihre Beschwerden mit der Prostatitis. Ebenso werden viele Methoden und Medikamente, die fьr BPH entwickelt wurden, von unseren Дrzten auch fьr Prostatitis angeboten (meistens mit bescheidenem Erfolg). Um den heutigen Stand der Forschung wiederzugeben, folgt nun die (teilweise) deutsche Ьbersetzung eines Artikels/Abstrakts aus 2003 von Krieger und Riley u.a. ьber den noch sehr vagen Zusammenhang von Prostatitis und BHP bzw Prostatakrebs. Wir mьssen uns nicht beunruhigen, denn biologische Zusammenhдnge z.B. zum Prostatakrebs sind nicht zu erkennen bzw. nachgewiesen. Die Zusammenhдnge sind eher statistischer Natur (besonders auffдllig bei einer Vorgeschichte mit Tripper oder Syphilis) und vor diesen Tatsachen sollten wir nicht die Augen verschliessen.

Einige Details aus dem Artikel:

Begrenzte epidemiologische Daten deuten an, dass das Vorkommen der Prostatitis mit einer erhцhten Gefahr von BPH und Prostatakrebs verbunden sein kann. Einige der stдrksten Daten, die eine mцgliche Verbindung zwischen Prostatitis und BPH stьtzen, kommen von der Anschluss-Studie der medizinischen Fachkrдfte [ 4 ]. Wie oben umrissen, hatten die Mдnner, die ьber eine Geschichte von BPH berichten, ein 7,7- fach grцsseres Vorkommen von Prostatitis. Diese Beobachtung sieht im Licht der gegenwдrtigen Konzepte ьber die Ursachen der symptomatischen BPH [ aus 7 ] durchaus angemessen aus. Die natьrliche Geschichte der BPH scheint zwei Phasen zu besitzen, eine pathologische Phase und eine klinische Phase. Die pathologische Phase wird weiter in zwei Stadien unterteilt: ein mikroskopisches Stadium, erreicht von fast allen Mдnnern, wenn sie lang genug leben und ein makroskopisches Stadium, verbanden mit der VergrцЯerung der Prostata. Da nur ungefдhr eine Hдlfte der Mдnner mit mikroskopischem BPH eine makroskopische VergrцЯerung entwickeln, ist es wahrscheinlich, daЯ zusдtzliche Faktoren fьr die Weiterentwicklung notwendig sind. Die zweite oder die klinische Phase von BPH, bezieht die Weiterentwicklung der pathologischen BPH zur klinischen BPH mit ein, in dem der Patient Symptome entwickelt. Ungefдhr die Hдlfte der Mдnner mit makroskopischer BPH kommen bis zu klinischem BPH weiter. Obgleich eine makroskopische VergrцЯerung der Prostata fьr die Entwicklung der klinischen BPH notwendig ist, reicht eine solche VergrцЯerung selbst normalerweise nicht fьr solche Weiterentwicklung aus. Prostatitis wird als ein mцglicher Faktor angesehen, resultierend in der Weiterentwicklung der pathologischen BPH zur klinischen BPH [ 7 ].

Epidemiologische Daten legen auch die Mцglichkeit nahe, dass Prostatitis mit einer erhцhten Gefahr fьr Entwicklung des Prostatakrebses [ 5, 6 ] verbunden sein kann. Vor kurzem berichteten Dennis u. a ьber Resultate einer Meta-Analyse [ 5 ] (=Zwischenuntersuchung). Sie fanden eine erhцhte Gefahr des Prostatakrebses unter Mдnnern mit einer Geschichte der Prostatitis (OR 1,6), besonders mit populationsgestьtzten, case-control-Studien (OR 1,8). Zusдtzlich fanden sie eine erhцhte relative Gefahr des Prostatakrebses unter Mдnnern mit einer Geschichte von Syphilis und einer Geschichte von Gonorrhoe (=Tripper) (was ja auch beides im Zusammenhang mit Prostatitis vorkommen kann).

Obgleich dieses einen bestehenden Zusammenhang aufzeigen will, dass Prostatitis etwas darstellen kann, das zu BPH oder Prostatakrebs fьhrt, ist die Kausalitдt aber weitgehend unklar. Dieses ist wohl hauptsдchlich auf methodische Fehler bei der Datenerhebung zurьckzufьhren [ 5 ]. (This is because recall bias and detection bias cannot be ruled out [5].) Der Selbst-Bericht und der Bericht der medizinischen Aufzeichnungen sind die allgemeinsten Methoden, die verwendet werden, um Hintergrьnde festzusetzen. Jedoch haben Studien gezeigt, dass solche Informationen mцglicherweise nicht immer von gleichbleibender Qualitдt sein kцnnen. Dieses Problem scheint besonders vorzukommen bei genito-urinдren Krankheiten, die weniger ausgeprдgte Diagnosekriterien haben, z.B bei BPH und Prostatitis [ 17 ] . Diese Beobachtungen legen nahe, dass Prostatitis die Gefahr von BPH und von Prostatakrebs mцglicherweise erhцhen kann, aber dass zusдtzliche Studien notwendig sind, um zu ьberprьfen, dass es in der Tat ein biologisches Verhдltnis zwischen diesen Bedingungen gibt.

Prostatitis

Leider ist es mir bisher nicht gelungen kostenlos mir die Artikel im Internet herunterzuladen. Zu finden sind sie dort.

Es ist richtig, dass ich fьr lдngere Zeit (Ca. 4 Wochen) Antibiotika eingenommen habe, wegen einer Blasenentzьndung, bisher nicht gegen die chronische Prostatitis. Die chronische Prostatitis habe ich auch erst im Oktober erfahren.

Mein Urologe meint, dass die chronische Prostatitis zur Zeit nicht aktiv ist und deshalb nicht behandelt werden kann. Nervцs macht mich, dass ich nach einer TURP – OP (Gutartige Prostata) im November 07 eine PSA – Messung am 02. Februar 2008 von 0.66 (nach 5.15 im September 2007) hatte und im April schon wieder ein Anstieg auf 0.89 erfolgte. Das ist zwar immer noch ein Wert unter 1.0, aber jeder Anstieg lдst Дngste hochkommen. Zumal jeder Urologe mir garantiert etwas anders erzдhlt warum?